Jan Johnston

Jan Johnston Pfeil Alles begann im Januar 1997 in Manchester, in einem Second Hand Plattenladen, wo BT (Brian Transeau) eine Kopie von "Calling your name" (der Track wurde später in "American pie" verwendet) entdeckte. Er war so beeindruckt von dem Gesicht auf der Plattenhülle, daß er sich die Scheibe sofort kaufte. Allerdings dauerte es ganze 9 Monate bis er sich sie auch mal anhörte. Er war stark beeindruckt von dieser aalglatten Stimme. Er mußte diese Frau einfach finden, um mit ihr zusammenzuarbeiten. Beide trafen sich in Manchester, gingen dort sofort ins Studio und nahmen "Remember" auf - der Track, der später in dem Film "Hackers 2" benutzt wurde. "Remember" wurde ein voller Erfolg! Brian & Jan flogen ins Studio nach L.A. um an neuen Material zu arbeiten. Jan's Stimme wurde in verschiedenen Produktionen wie Tomski "Love will come" [Lyrics], "Take me by the hand" (Victor Imbres' Submerge Project) und dem riesen Clubhit "Skydive" von Freefall verwendet.

Pfeil Auf der Welle dieses Erfolgs tourten sie durch die Vereinigten Staaten, wo Jan auf Paul Oakenfold traf, der sie kurzerhand unter Vertrag nahm. Im Sommer 1999 unterschrieb sie bei Oakenfold's Label Perfecto. Dort arbeitete sie von nun an mit dem Produzenten Jamie Myerson zusammen, mit dem sie ihr Debüt-Album "Emerging" aufnahm. In den Tracks ging es Jan überwiegend darum, Erfahrungen und Eindrücke aus ihrem Leben mit Dance Beats zu kombinieren und somit Emotionen in den Leuten zu wecken. Zum Beispiel geht es in "No excuses" um die schmerzhafte Erfahrung, wenn eine Freundschaft zerbricht.

Jan Johnston Pfeil Ihre erste Single auf Perfecto "Flesh" [Rezension | Lyrics] mit phantastischem DJ Tiesto Remix wurde gleich zum Hit, der Nachfolger "Silent words" [Rezension | Lyrics] allerdings weniger. Jan orientierte sich dann wieder in Richtung Koproduktionen und steuerte ihren Gesang einer Reihe namenhafter Künstler bei: mit Cosmic Gate zusammen "Storm (Raging)" [Lyrics] - der wohl beste Track auf dem eher doch mittelmäßigen Cosmic Gate Album. Dann die Zusammenarbeit mit Svenson & Gielen "Beachbreeze", mit Cor Fijneman "Venus (meant to be your lover)" [Rezension | Lyrics] (ebenfalls mit epischen DJ Tiesto Remix) und dazu noch die Re-Release von "Calling your name" auf Platipus - diesmal unter ihrem eigenen Namen. Inzwischen ist Jan bei Paul van Dyk's Label Vandit angekommen und hat für das Album "Reflections" gleich bei vier Produktionen den Gesangs-Part übernommen.

Pfeil Zwischen 2005 und 2007 folgten eine Reihe weiterer Kollaborationen. Sie lieh ihre Stimme für verschiedene Tracks auf den Alben von Leama & Moor ("Common ground" | Rezension) und Cosmic Gate ("Earth mover" | Rezension). Letztere coverten darüber hinaus den Freefall-Track "Skydive" - erneut mit dem Gesang von Jan Johnston - und veröffentlichten ihn unter dem Titel "I feel wonderful". DJ Shah vereinte ihren Gesang mit seinem balearisch angehauchten Trance-Stil im Track "Beautiful" (auf dem Armada-Label 'A State of Trance').

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Jan Johnston - Flesh
Jan Johnston "Flesh" (IMPORT) [Maxi-CD]


Paul van Dyk - Nothing but you
Paul van Dyk feat. Hemstock & Jennings "Nothing but you" [Maxi-CD]


Cosmic Gate - Raging
Cosmic Gate feat. Jan Johnston "Raging (Storm)" [Maxi-CD]