Tracks - Kate Ryan

Kate Ryan "Different" [Album]
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In Frankreich, Spanien, Holland und ihrer Heimat Belgien ist die Sängerin bereits ein gefeierter Star. Mit der Single "Désenchantée" landete sie nun auch in Deutschland einen Top-Hit. Um ein klassisches One-Hit-Wonder handelt es sich bei Katrien Verbeeck alias Kate Ryan aber definitiv nicht, denn auf ihrem Debütalbum Different hat sie eindeutig mehr zu bieten als nur zwei, drei starke Songs. Unterstützt von den beiden Produzenten und Songwritern Phil Wilde und Andy Janssens spielte Kate Ryan 16 geradlinige Dance-Pop-Tracks ein, die ebenso gut auf dem Dancefloor wie zu Hause funktionieren. Die Mischung aus treibenden Beats und eingängigen Pop-Melodien ist zwar alles andere als neu, aber hier mit so viel Raffinesse ausgestattet, dass Langeweile einfach nicht aufkommen will. Neben den beiden Hits "Scream For More" und "Désenchantée" enthält die Platte noch zahlreiche weitere Titel, die mühelos die Charts stürmen könnten, allen voran das unwiderstehlich groovende "So In Love" und das mit dezenten Trance-Anklängen veredelte "In Your Eyes". Zwar gibt es auf dem Album auch ein paar etwas schwächere Songs, die aber dank erstklassiger Nummern wie "Through The Eyes" oder der mit dezenten Akustikgitarren-Sounds unterlegten Midtempo-Hymne "Ne Baisse Pas La Tete" nicht weiter ins Gewicht fallen.
(Norbert Schiegl | amazon.de)

Kate Ryan "Stronger" [Album]
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Kate Ryan ist, wie die meisten belgischen Danceprojekte, zunächst nur durch nette Stimme und zuckersüße Melodien aufgefallen. Dass mehr hinter Ryan steckt, sie sogar die meisten Songs geschrieben oder koproduziert hat, beweist sie auf ihrem zweiten Album Stronger. Der Candy-Pop-Trip startet mit "Another Day" relativ radiotauglich, obwohl trancige Flächen in fast jedem ihrer Tracks zu finden sind. Singleauskopplung "Only If" ist Mitsingpop vom Allerfeinsten, auch die erste Nummer in französischer Sprache "Je lance un appel" geht in diese Richtung. Ganz ohne Coverversion kommt auch Stronger nicht aus: "The Promise You Made" klingt nach nettem Neuaufguss, ohne allerdings allzu viel Fantasie beim Produzieren an den Tag zu legen. Die Uptempo-Nummer "Hands Up" ist weniger für die Tanzfläche geeignet und klingt schon etwas nach S Club 7. Wieder im Bereich Dancepop angekommen, gehen die Tracks "Scream & Shout" und "Can You Fix It" im typischen Ryan-Stil nach vorne und gehören auch zu den stärksten Songs des Albums. Mit "Start Me Up" unternimmt Ryan einen Sprung zum Anfang der 90er: Oldschool-Beats und knackige Vocals erinnern ein wenig an Ce Ce Peniston und Co. Die erste Ballade des Albums folgt mit "The Rain", doch das Tal der Tränen wird schnell durchschritten und "We Belong Together" sowie "Hard To Reveal" gooven wieder im trancig angehauchten Rhythmus. Halt - da wäre noch "Goodbye", der langsame Endtrack des Albums: Hier gibt's definitiv die meiste Stimme und das schönste Arrangement. Auf jeden Fall gelungen, Fans werden es lieben!
(Mark Hartmann | amazon.de)
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